Die Regelaltersgrenze wird schrittweise vom 65. auf das vollendete 67. Lebensjahr angehoben. Wer zum Beispiel auch zukünftig ab dem vollendeten 63. Lebensjahr die vorgezogene Altersrente für langjährig Versicherte in Anspruch nehmen will (Voraussetzung: 35 Versicherungsjahre), muss mit höheren Rentenverlusten rechnen.

Höhere Rentenverluste Schwarz auf Weiß: Mit unserem Online-Rechner können die voraussichtlichen Rentenverluste bei vorzeitigem Bezug ermittelt werden. Es ist lediglich notwendig, die Version West oder Ost zu wählen und die bisher erreichte Rentenanwartschaft (siehe Renteninformation des Gesetzlichen Rentenversicherungsträgers), das regelmäßige monatliche Bruttoarbeitsentgelt und das Geburtsdatum einzutragen (die Daten werden selbstverständlich nicht gespeichert!). Der Rentenverlustrechner nimmt keine Rentenberechnung vor. Er stellt lediglich näherungsweise die Rentenverluste dar, die entstehen, wenn ab dem vollendeten 63. Lebensjahr die vorgezogene Altersrente für langjährig Versicherte (35 Versicherungsjahre) in Anspruch genommen wird.
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Höhere Rentenverluste ausgleichen:
Die Betriebliche Altervorsorge ist der beste Weg, die höheren Rentenverluste auszugleichen und damit die materiellen Voraussetzungen dafür zu schaffen, dass die Beschäftigten es sich auch zukünftig leisten können, die vorzeitige Altersrente in Anspruch nehmen zu können.

Weitere Informationen zur Rente mit 67 erhalten Sie von der Deutschen Rentenversicherung unter:
Informationen der Deutschen Rentenversicherung Bund