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Willkommen beim Unterstützungs- und Vorsorgewerk für den Dienstleistungsbereich e.V.

Der Verein  mit Sitz in Stuttgart ist eine von Mitgliedern getragene Organisation. Wir nehmen Stellung zu sozialpolitischen Fragen, insbesondere der Alterssicherung und Vorsorge, nehmen als Sachverständige an Tagungen von Unternehmen, Gewerkschaften und Fachverbänden teil und erarbeiten und pflegen arbeitsrechtliche Regelungswerke für die betriebliche Altersvorsorge.

Wir richten betriebliche und überbetriebliche Versorgungswerke gemeinsam mit den Betriebsparteien ein und begleiten deren betriebliche Umsetzung. Dabei stützen wir uns auf langjährige Erfahrung und praxisbewährte Konzepte.

Mit der rückgedeckten u.di Unterstützungskasse e. V. bieten wir für den Durchführungsweg „Unterstützungskasse“ einen sicheren Weg für Trägerunternehmen und Arbeitnehmer zum Aufbau der betrieblichen Altersversorgung.

u.di e. V. ist ein im Rechtsdienstleistungsregister eingetragener und zugelassener Rentenberater; AG Stuttgart, RD 3712-191

 

Zobel
Lutz Zobel

Altersversorgung für Lehrerinnen und Lehrer an privaten Schulen ist ein sozialpolitisches und damit auch ein gewerkschaftliches Betätigungsfeld mit rechtlichen Besonderheiten. Das Grundgesetz (GG) verbürgt sich in Artikel 7 für die Privatschulfreiheit, soweit es sich um Schulen handelt, die öffentliche Schulen ersetzen und die normierten ...

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u di Allgemein klDie Kurzinformation zum Download.

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Dialogreihe des BMAS zur Alterssicherung

Erste Sitzung  „Zusätzliche Altersvorsorge
Freitag, den 8. Juli 2016

Zweite Sitzung „Mögliche Gesetzesänderungen als Folge der Gutachten von Arteaga und Kiesewetter
Dienstag, den 4. Oktober 2016

Dritte Sitzung „Abschlussveranstaltung zum Dialog zur Alterssicherung“
Donnerstag, den, 20 Oktober 2016

Jeder Sitzung geht ein Workshop auf Fachebene voraus. Erster Workshop 23. Juni statt.

Vorteilsregelungen

Die Diskussion um das „Für und Wider“ von Vorteilsregelungen hat nach unserer Auffassung mehrere Aspekte zu berücksichtigen. Zunächst ist die Frage zu klären, ob Vorteilsregelungen tatsächlich die Zufriedenheit unserer Mitglieder steigern und die Motivation zu gewerkschaftlicher Aktivität verbessern können. Immerhin könnte eingewandt werden, dass der gleiche Effekt auch

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In der Verfassung verankert

In der Schweiz gibt es „recht viel Solidarität aus hohen Erwerbseinkommen, zwischen Männern und Frauen, zwischen Ehegatten, zwischen Kinderlosen und Eltern“. So sieht Colette Nova die eidgenössische Praxis der Vorsorge fürs Alter. Zuvor fünfzehn Jahre beim Schweizer Gewerkschaftsbund beschäftigt, weiß die heutige Vizedirektorin des Bundesamts für Sozialversicherung dieses Prinzip sehr zu schätzen.

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Gesetzliche Rente

Die versicherten Risiken der gesetzlichen Rentenversicherung (GRV) sind das Alter (Altersrente), die verminderte Erwerbsfähigkeit und der Tod des Versicherten (Hinterbliebenenrente). Darüber hinaus erbringen die Träger der GRV Leistungen im Rahmen der medizinischen und beruflichen Rehabilitation zur Verbesserung oder Wiederherstellung der Erwerbsfähigkeit und zur Teilhabe am Arbeitsleben. Diese...

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